5 Tipps zur Integration einer osteopathischen Behandlung

 

Während einer osteopathischen Behandlung arbeitet der Osteopath am gesamten Körper, um das Gleichgewicht und die Beweglichkeit der verschiedenen Körperteile wiederherzustellen. Die Osteopathie kann Schmerzen in Muskeln und Gelenken sowie Verdauungsstörungen, Kopfschmerzen und Menstruationsbeschwerden lindern, um nur einige zu nennen.


 

Es ist jedoch nicht ungewöhnlich, nach einer osteopathischen Behandlung das Bedürfnis nach Ruhe zu verspüren. Die am Körper durchgeführte Arbeit kann intensiv sein und viel Energie erfordern. Daher ist es ratsam, sich nach der Behandlung Zeit für Ruhe zu nehmen, damit sich der Körper neu ausbalancieren und regenerieren kann. Ihr Körper befindet sich in einem Prozess der Reorganisation.

Während der Reorganisation regulieren sich der Körper und alle unsere Systeme selbst. Möglicherweise spüren Sie extreme Müdigkeit, Kopfschmerzen und Muskelschmerzen - manchmal sogar an Stellen, an denen wir gar nicht gearbeitet haben. In selteneren Fällen kann Ihre Periode früher als erwartet einsetzen oder Ihr Verdauungssystem kann aktiver sein als gewöhnlich. Der Körper scheidet aus, was er nicht benötigt. Wenn Sie während oder nach Ihrer osteopathischen Behandlung eine besonders intensive Reaktion erleben, zögern Sie nicht, Ihren Osteopathen zu kontaktieren, um Ihre Erfahrungen mitzuteilen oder Fragen zu stellen.

 

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Hier sind 5 Tipps zur Integration einer osteopathischen Sitzung:

Hier sind 5 Tipps zur Integration einer osteopathischen Sitzung:

  1. Ruhen Sie sich aus: Gehen Sie früh ins Bett, nehmen Sie ein Bad... Sie können diese Zeit auch nutzen, um zu meditieren oder geführte Entspannung zu praktizieren, um Ihre Entspannung und Ihr Wohlbefinden zu fördern.

  2. Trinken Sie Wasser/Kräutertee: Dies hilft bei der Ausscheidung der während der Sitzung freigesetzten Giftstoffe. Neben Wasser können Sie auch verdauungsfördernde und entspannende Kräuteraufgüsse wie Kamille oder Verbene trinken. Vermeiden Sie Kaffee.

  3. Schreiben: Dies ist für mich fast der wichtigste Punkt: Den Zustand Ihres Körpers in Worte zu fassen, um sich des psycho-emotionalen Teils der Sitzung bewusst zu werden. Nehmen Sie sich Zeit, über Ihre Empfindungen, Ihre Gefühle, Ihre Gedanken zu schreiben... Dies wird Ihnen helfen, Ihren Körper und sich selbst besser zu verstehen.

  4. Dehnen und sanfte Körperbewegungen: Nach einer osteopathischen Sitzung ist es wichtig, sanft mit Ihrem Körper umzugehen. Sie können einige einfache Dehnübungen machen, wie das Rotieren von Armen und Beinen oder das Dehnen der Wirbelsäule. Dies hilft, Spannungen zu lösen und fördert die Zirkulation von Blut und Energie in Ihrem Körper.

  5. Vermeiden Sie Alkohol und andere Rauschmittel: Nach einer osteopathischen Sitzung ist es ratsam, Alkohol zu vermeiden, da dieser schädlich für Ihren Körper und Geist sein kann. Ernähren Sie sich gesund und ausgewogen mit viel Obst und Gemüse, Proteinen und komplexen Kohlenhydraten, um die Genesung und das Wohlbefinden zu fördern.


 
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